Letztes Update:
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Foto: Sebastian Gollnow/dpa

15:31
02.04.2020
Cyberkriminelle nutzen derzeit verstärkt die Krise für Tricks und Angriffe aus. Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn mitteilt, gelten diese Angriffe sowohl Unternehmen als auch Bürgern. So würden Unternehmen und Betriebe per E-Mail durch die Täter aufgefordert, Daten auf gefälschten Webseiten preiszugeben, warnt das BSI. Die Cyberkriminellen gäben sich als vermeintliche Institutionen zur Beantragung von Soforthilfegeldern aus. Die Daten würden anschließend für kriminelle Aktivitäten missbraucht.

15:26
02.04.2020
Wer sich im Kampf gegen die Pandemie nicht an die strengen Kontaktregeln hält, muss sich ab Freitag hessenweit auf einheitliche Bußgelder einstellen. Je nach Schwere des Verstoßes drohen Zahlungen von 200 Euro bis 5000 Euro, wie Sozialminister Kai Klose (Grüne) und Innenminister Peter Beuth (CDU) in Wiesbaden mitteilen. Besonders schwere Verstöße können sogar als Straftaten zur Anzeige gebracht werden. 
Ein Bußgeld etwa kann fällig werden, wenn jemand gegen die Kontaktregeln in der Öffentlichkeit verstößt, illegal ein Restaurant betreibt oder das Besuchsverbot in Seniorenheimen missachtet.