Tausende in
Neuseeland festsitzende Ausländer, darunter auch
viele Deutsche, werden von Freitag an den Pazifikstaat verlassen können. Die Regierung in Wellington, die Rückführungsflüge zunächst gestoppt hatte, kündigt einen entsprechenden Plan an. Dieser werde die
"sichere und geordnete Ausreise von Zehntausenden" Gestrandeter ermöglichen, so der stellvertretende Premierminister Winston Peters.
In Neuseeland sitzen
etwa 12.000 Deutsche fest, so viele wie nirgendwo sonst. Dort wurden auch Reisende von den Südseeinseln zusammengezogen, um dann nach Deutschland zurückfliegen zu können. Das
Auswärtige Amt hatte die Rückholaktion aus Neuseeland am vergangenen Samstag mit einem ersten Flug gestartet. Alle weiteren geplanten Flüge waren dann aber überraschend gestrichen worden.