Die Zahl der nach einer Virus-Infektion gestorbenen Menschen
im Bundesstaat New York klettert weiter nach oben -
von 1218 auf 1550. Die Zahl der Infizierten liegt nun bei
rund 75.000 - 10.000 von diesen Patienten liegen im Krankenhaus. Der US-Ostküstenstaat hat sich zum Epizentrum der Pandemie in den USA entwickelt - auch weil dort bislang
deutlich mehr getestet wird als in den anderen Bundesstaaten.
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo gesteht mittlerweile Versäumnisse ein.
"Wir haben das Virus unterschätzt. Es ist stärker und gefährlicher als wir erwartet haben", sagt er. "Ich bin müde davon, dem Virus hinterherzurennen.
Wir waren vom ersten Tag an hinten dran und mussten aufholen - und so gewinnt man nicht." Insgesamt sind in den USA nach Angaben der
Johns-Hopkins-Universität mehr als 165.000 Corona-Fälle nachgewiesen -
mehr als in jedem anderen Land.