China meldet 31 weitere Infektionen. Wie die Pekinger Gesundheitskommission mitteilt, kamen zudem vier weitere Patienten ums Leben. Mit 30 Fällen wurde ein Großteil der Infektion erneut bei Menschen nachgewiesen, die nach China eingereist sind. Schon seit Wochen gibt es in der Volksrepublik fast nur noch solche "importierten Fälle". Die Ausbreitung im Inland ist dagegen nach offiziellen Angaben unter Kontrolle gebracht worden. Allerdings machen die Behörden keine Angaben dazu, wie viele Menschen täglich getestet werden.
Zudem scheint unklar, inwieweit die offizielle Statistik die wahre Lage spiegelt und wie hoch die Dunkelziffer ist. Nach den Zahlen der Gesundheitskommission sind bislang 3304 Menschen in China dem Virus zum Opfer gefallen.