Der besonders betroffene
Kreis Heinsberg hat die
Bundeswehr um Notfallhilfe gebeten. Dabei gehe es um
Laborkapazitäten, um mehr Menschen testen zu können und zeitnah Ergebnisse zu bekommen, sagt eine Kreis-Sprecherin. Zuvor hatte das Nachrichtenmagazin "
Der Spiegel" berichtet. Ob die Bundeswehr auf die Bitte schon reagiert hat, konnte die Sprecherin nicht sagen. Nach Informationen des "
Spiegel" wird die Anfrage dort noch bearbeitet. Im Kreis Heinsberg sind nach Angaben vom Freitag
inzwischen 553 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert.
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