Letztes Update:
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16.02.2022
Rund ein halbes Jahr nach der Einführung einer Coronavirus-Impfpflicht hat die Millionenmetropole New York 1430 städtische Mitarbeiter entlassen, die sich nicht daran gehalten haben. Fast alle dieser Mitarbeiter seien bereits seit einigen Monaten unbezahlt freigestellt gewesen, teilt Bürgermeister Eric Adams mit.

Die rund 300.000 städtischen Angestellten, darunter Polizisten und Mitarbeiter von Behörden und der Feuerwehr, hatten bis zum vergangenen Freitag Zeit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, ansonsten drohte ihnen die Entlassung. Dass so viele Mitarbeiter sich an die Vorgabe gehalten hätten, sei großartig, sagt Bürgermeister Adams. "Unser Ziel war es zu impfen, nicht zu entlassen, und die städtischen Mitarbeiter haben mitgemacht und das ihnen gesteckte Ziel erreicht."

23:11
15.02.2022
Der Apartment-Vermittler Airbnb verbucht zum Jahresende trotz Belastungen durch die grassierende Omikron-Virusvariante kräftige Geschäftszuwächse. Der Umsatz legt im Schlussquartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 78 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (1,3 Mrd Euro) zu, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss mitteilt. Unterm Strich verdient Airbnb in den drei Monaten bis Ende Dezember 55 Millionen Dollar. Vor einem Jahr hat die Corona-Krise für tiefrote Zahlen gesorgt.

Foto: Friso Gentsch/dpa