Keine Zeit zum Aufatmen:
Auch nach dem nun wohl absehbaren bundesweiten
Ende der 2G-Regel im Einzelhandel stehen die
Geschäfte in den Fußgängerzonen und Einkaufszentren vor großen Problemen. Nach zwei Corona-Jahren fehlt vielen Modehändlern das Geld für notwendige Investitionen. Leerstände schmälern die Attraktivität der Einkaufsstraßen, und dann ist da noch die Konkurrenz im Internet. Für den Handelsexperten Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein steht fest: "Die Krise der Innenstädte ist mit dem Ende von 2G noch lange nicht vorbei. Die alten Besucherfrequenzen in den Innenstädten werden nicht wiederkommen."