Der
VfL Wolfsburg hat mit
Unverständnis darauf reagiert, an diesem Wochenende
als einziger Fußball-Bundesligist weiterhin vor nur 500 Zuschauern spielen zu dürfen. Hintergrund ist die Entscheidung des Bundeslandes
Niedersachsen, coronabedingt vorerst keine Lockerungen bei Großveranstaltungen wie Konzerten oder Fußballspielen zuzulassen. Das sei "schwer nachvollziehbar", sagte VfL-Geschäftsführer Tim Schumacher dem
Sportbuzzer vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am Sonntag. "Es war ja das Ziel, dass es einheitliche Regelungen gibt."