Der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat sich dafür entschuldigt, mitten in der Omikron-Welle Urlaub auf Ibiza gemacht zu haben. Für große Kritik hatte gesorgt, dass Eltern und Schüler zur selben Zeit Anfang Januar noch über den Unterrichtsstart nach den Weihnachtsferien im Unklaren waren.
"Hatte ich nicht das Recht, einige Tage Urlaub zu nehmen nach diesem Jahr?", fragte Blanquer die Abgeordneten im Parlament in Paris. Er habe keine Treffen oder Entscheidungen verpasst.
Er hätte sicher einen anderen Ort als die für Partys bekannte spanische Insel auswählen können, räumte Blanquer ein. "Die Symbolik, sie tut mir leid."