Der Sozialverband VdK fordert, dass der Staat für Wenigverdiener die Kosten für FFP2-Masken übernimmt. Die Benutzung dieser sichereren Masken ist wegen der Omikron-Ausbreitung etwa in einigen Bundesländern inzwischen wieder Pflicht im öffentlichen Nahverkehr.
"Für diejenigen, die kaum über die Runden kommen, wie Pflegebedürftige, Menschen mit kleinen Renten und Grundsicherungsbezieher, sind regelmäßig frische FFP2-Masken zu teuer. Selbst beim Discounter haben die Preise für Masken in den letzten Wochen extrem angezogen", erklärt VdK-Präsidentin Verena Bentele.