Letztes Update:
20220119020019

09:29
17.01.2022
Die Einkaufstouren einer Omikron-Infizierten in Peking versetzen ganz China in Aufregung. Eine 26-Jährige hat Berichten zufolge diverse Luxusgeschäfte besucht, bevor sie Symptome zeigte und als erster Omikron-Fall in Peking gemeldet wurde. Wenige Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele prüften die Behörden alle Orte, an denen die Frau gewesen war, auf Spuren des Virus. Der Gebäudekomplex, in dem die Frau wohnt, und ihr Arbeitsplatz wurden abgeriegelt, mehr als 13.000 Menschen getestet.
Der Omikron-Fall in Peking wird landesweit via Internet diskutiert. Behörden rufen die Menschen auf, ihre Wohnorte vor den chinesischen Neujahrsfeiern nicht zu verlassen. Touristenattraktionen wie die Chinesische Mauer wurden geschlossen. Millionen Menschen sind von Lockdowns betroffen.

09:03
17.01.2022
Nur noch als vollständig gegen das Coronavirus geimpft geltende Menschen dürfen mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Region Manila fahren. Mit der Vorgabe des philippinischen Verkehrsministeriums dürfen diejenigen, die sich nicht haben impfen lassen, bis Ende Januar nicht mehr mit Taxis, Bussen, Fähren und kommerziellen Flugzeugen in der Gegend reisen. Ausnahmen gibt es, wenn die Betroffenen einen Nachweis vorlegen, demzufolge sie ein dringendes Anliegen haben oder aus medizinischen Gründen keine Impfung bekommen können. 

Wer behauptet, dass diese Maßnahmen anti-arm, drakonisch oder strafend sind, sollte wissen, dass es mehr anti-arm und anti-Leben ist, nichts zu tun, um angesichts ausbleibender Impfungen Leben zu schützen. 09:03
17.01.2022
Aus der Mitteilung des philippinischen Verkehrsministeriums

08:46
17.01.2022
Die Macher der umstrittenen Luca-App sind den Bundesländern in den laufenden Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung entgegengekommen. Die Länder müssen sich nicht mehr für ein volles Jahr auf die Nutzung des Luca-Systems verpflichten, sondern können sich Monat für Monat entscheiden, ob die Gesundheitsämter die Luca-Daten nutzen können, teilt die Betreibergesellschaft Cultur4Life mit. Gleichzeitig halbierten die Luca-Macher die Kosten: Pro Gesundheitsamt werden künftig 9000 Euro im Jahr fällig statt bislang 18.000 Euro. 

Die Verträge mit 13 Bundesländern (alle außer Sachsen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen) hatten bislang ein Jahresvolumen von 20 Millionen Euro inklusive Mehrwertsteuer. Bislang hat von den 13 Luca-Vertragsländern Schleswig-Holstein eine Kündigung schriftlich ausgesprochen. Es gibt Hinweise darauf, dass Bundesländer wie Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg und Bremen vor einer Vertragskündigung stehen.