Durch die Schließung Zehntausender Bekleidungsgeschäfte
stapeln sich im stationären Handel immer größere Berge unverkaufter Ware. "Sollte die Schließung über den April hinaus fortbestehen, rechnen wir nicht nur mit tausenden Insolvenzen in Textil-, Schuh- und Lederwarenbranche, sondern auch mit
über einer Milliarde unverkaufter Artikel", warnt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Textil, Rolf Pangels. Nach Berechnungen der Handelsverbände werden an normalen Verkaufstagen in Deutschland im Durchschnitt
täglich mehr als 10 Millionen Hosen, Shirts, Schuhe und Taschen verkauft.