Mit bundesweiten Protesten haben Mitarbeiter von Reisebüros und Reiseveranstaltern einen Rettungsschirm für die Branche gefordert. In vielen Städten kamen bis zu 50 Protestierende zusammen und stellten Koffer, Sonnenschirme und Liegen auf.Wegen der Pandemie und geschlossener Grenzen sind überall Buchungen eingebrochen - und noch ist unklar, ob man im Sommer in die Feriengebiete Europas fahren kann.
Laut einer Umfrage des Deutschen Reiseverbands sehen sich 60 Prozent der Büros und Veranstalter von der Insolvenz bedroht. Jedes fünfte Unternehmen musste demnach Mitarbeiter entlassen, 80 Prozent der Firmen mussten staatliche Hilfe beantragen.