In
China steigt erneut die Zahl
"importierter Infektionen". Wie die Gesundheitskommission mitteilt, wurden
55 weitere Erkrankungen bei Menschen nachgewiesen, die nach China eingereist sind. Insgesamt sind es bereits knapp 600 solcher Fälle. Den offiziellen Zahlen zufolge gab es hingegen
erneut keine lokalen Erkrankungen. In der Provinz Hubei starben aber fünf weitere Menschen. Demnach gibt es in China
bislang 3292 Todesopfer,
81.340 Infizierte und inzwischen 74.000 Menschen, die sich wieder erholt haben.
Aus Angst vor einer zweiten Infektionswelle hat die Volksrepublik gestern angekündigt,
Ausländer nicht mehr einreisen zu lassen. Bereits ausgestellte Visa seien vorübergehend nicht mehr gültig. Wie lange der Einreisestopp gelten soll, wurde nicht mitgeteilt. Flugverbindungen ins Ausland wurden reduziert.