Letztes Update:
20200608123633

03:32
27.03.2020
Die Rückholaktion der Bundesregierung für die im Ausland gestrandeten Deutschen wird mindestens noch zwei Wochen dauern. So lange werde man noch "sehr intensiv" mit der Organisation der Sonderflüge beschäftigt sein, sagt Frank Hartmann, Krisenbeauftragter des Auswärtigen Amts. "Und dann werden Einzelfälle bleiben, die schwer zu lösen sind." 
Bisher wurden Hauptferienziele wie Ägypten, Marokko oder die Dominikanische Republik angeflogen. "Schwieriger wird es bei den Ländern, die nur kleine Gruppen von versprengten Abenteuerurlaubern haben. Wir können nicht nur zehn Leute irgendwo abholen, sondern versuchen regional Gruppen zu bilden." Zum Beispiel werden die Touristen von den pazifischen Inseln in Neuseeland zusammengezogen und dann ausgeflogen.

Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

12:12
27.03.2020
UPDATE | Keine Verlangsamung der Pandemie im Iran: Nach Angaben des Gesundheitsministeriums gibt es in der islamischen Republik mittlerweile 2378 Tote, gestern waren es noch 2234. Die Zahl der Erkrankten steigt von 29.406 auf 32.332. Unterdessen hat die Armee in Teheran ein provisorisches Krankenhaus mit 2000 Betten für neue Patienten eingerichtet. 

23:13
26.03.2020
Der US-Bundesstaat Texas hat die bisher weitestgehenden Beschränkungen für Reisende in den USA erlassen. Gouverneur Greg Abbott unterzeichnete eine Verfügung, die Einreisende aus den besonders von der Pandemie betroffenen Staaten New York, New Jersey, Connecticut und der Stadt New Orleans zu einer 14-tägigen Quarantäne zwingt. Die Anweisung werde von den Sicherheitskräften im Staat durchgesetzt, Zuwiderhandlungen könnten mit bis zu 1000 Dollar Strafe oder 180 Tagen Gefängnis bestraft werden.