In Frankreich sind seit Ende März laut Gesundheitsbehörden fast 85.000 Menschen in Folge einer Infektion in Krankenhäuser gebracht worden. Das teilt Gesundheitsdirektor Jerôme Salomon mit. Er betont, dass die Virus-Verbreitung auf einem hohen Niveau bleibe. Die Zahl der Toten steigt demnach auf 21.340. Salomon zufolge starben 8104 Menschen landesweit in Alten- und Pflegeheimen.
Die Zahl der täglich verzeichneten Todesfälle sinkt derzeit. Auch die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden müssen, geht zurück. Es seien rund 5200 Menschen in intensiver Behandlung, erklärt Salomon - gut 2000 weniger als vor zwei Wochen. Insgesamt seien derzeit rund 29.700 Corona-Patienten in Krankenhäusern untergebracht.