Seit Beginn der Pandemie sind in den USA mehr als 800.000 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Das ging am Dienstagabend (Ortszeit) aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in Baltimore hervor. Die Schwelle von 700.000 Toten war Anfang Oktober überschritten worden.
Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig aktualisiert und zeigt meist einen etwas höheren Stand als die offiziellen Zahlen. In Einzelfällen wurden die Zahlen aber auch wieder nach unten korrigiert. Der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge waren bis Dienstag rund 796.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.
US-Präsident Joe Biden sprach angesichts der 800.000 Toten von einem „tragischen Meilenstein“ und drückte den Angehörigen der Verstorbenen sein Beileid aus. Gleichzeitig appellierte er an die Amerikaner, sich impfen zu lassen und andere Vorsichtsmaßnahmen wie das Tragen von Masken zu befolgen. In Bezug auf die sich ausbreitende Omikron-Variante erklärte er: „Zu Beginn des Winters und konfrontiert mit einer neuen Variante müssen wir entschlossen sein, dieses Virus weiterhin zusammen zu bekämpfen.“