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20211118103616
Kapitel

Mittwoch, 17. November

Was am Mittwoch, 17. November, wichtig war

21:25
17.11.2021
Bremen und Niedersachsen
  • Im Land Bremen gibt es 233 neue Corona-Infektionen - 205 in Bremen und 28 in Bremerhaven. Damit steigt die Zahl der insgesamt bestätigten Fälle auf 37.230 - 29.921 in Bremen und 7309 in Bremerhaven. Eine weitere Person ist an oder in Folge einer Corona-Infektion gestorben. Das teilte das Gesundheitsressort mit.
  • Wegen der steigenden Inzidenzen führt der Bremer Senat nun doch Corona-Regeln auf den Weihnachtsmärkten ein. So gilt unter anderem eine Maskenpflicht auf dem Gelände sowie 3G an Imbiss- und Ausschankbetrieben. Steigen die Inzidenzen weiter, können weitere Verschärfungen folgen.
  • Corona-Daten aus Bremen und mehreren anderen Bundesländern deuten auf einen wesentlich höheren Anteil an Neuinfektionen unter Ungeimpften hin als unter Menschen mit vollständigem Impfschutz. 

Deutschland und die Welt
  • Die Zahl der binnen eines Tages ans Robert Koch-Institut übermittelten Corona-Neuinfektionen hat einen neuen Höchststand erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der von den Gesundheitsämtern gemeldeten Fälle am Mittwochmorgen mit 52.826 an.
  • Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat eine baldige Ausweitung der Empfehlung für Corona-Auffrischungsimpfungen in Aussicht gestellt. 
  • Das Bundesgesundheitsministerium rechnet damit, dass ein Corona-Impfstoff für Kinder zwischen fünf und elf Jahren bis kurz vor Weihnachten verfügbar sein könnte. Eine mögliche Zulassung für diese Altersgruppe könne für den Impfstoff von Biontech noch im November erwartet werden, heißt es in einem Bericht des Ressorts zu den Bund-Länder-Beratungen. 
  • Die Unionsfraktion will die Pläne der Ampel-Fraktionen von SPD, Grünen und FDP im Bundestag mehrheitlich ablehnen, heißt es aus Teilnehmerkreisen der Beratungen der CDU/CSU-Abgeordneten in Berlin. Da die Ampel-Fraktionen aber über 40 Stimmen mehr als die notwendige Mehrheit im Bundestag haben, dürfte der Antrag von SPD, Grünen und FDP dennoch vom Parlament beschlossen werden.

Patrick Reichelt