Mit Mitteln aus dem Papst-Fonds für Corona-Bedürftige hat das Bistum Rom rund 2.500 Personen unterstützt. In den vergangenen zwölf Monaten seien für das Projekt "Allianz für Rom" etwa 920 Hilfsanfragen eingegangen, zogen die Organisatoren am Dienstag in Rom eine erste Bilanz. Darüber hinaus hätten sich 400 Freiwillige an dem Projekt in der Region Latium und der italienischen Hauptstadt beteiligt.
Papst Franziskus hatte den im Juni 2020 begründeten Fonds für Arbeiter und kleine Angestellte im Bistum Rom, die besonders unter der Pandemie litten, mit einer Million Euro ausgestattet. Die Region Latium sowie die Stadt Rom hatten den Fonds um je 500.000 Euro erweitert. Darüber hinaus waren bei der ebenfalls beteiligten Caritas Spenden in Höhe von 200.000 Euro für das Projekt eingegangen.
Die Mittel sind auf Wunsch des Papstes für jene gedacht, die in der Pandemie keine anderen Hilfsmaßnahmen erhielten: Tagelöhner, Saisonarbeiter, Haushaltshilfen, Kleinstunternehmer oder Hilfskräfte.