- Im Land Bremen gibt es 77 neue Corona-Infektionen. Die Zahl der insgesamt bestätigten Fälle steigt damit auf 19.132. Die Zahl der aktiven Infektionen beträgt aktuell 811 (-20). Wie das Gesundheitsressort weiter mitteilt, gibt es 93 weitere Genesene - damit sind es jetzt insgedamt 17.938. Es gibt aber auch vier weitere Verstorbene zu beklagen. Damit sind bislang 383 Menschen an oder in Folge einer Corona-Infektion verstorben.
- Auf Bremerhaven entfallen davon 407 (-12) aktive Infektionen, 2.743 (+12) insgesamt bestätigte Fälle, 2.268 (+22) Genesene und 68 (+2) Verstorbene.
- Der Inzidenzwert in Bremen beträgt 71,8 und in Bremerhaven 134,6.
- Die Zahl der Corona-Patienten auf Niedersachsens Intensivstationen ist wieder gestiegen. Am Dienstag lagen 233 an Covid-19 Erkrankte auf einer niedersächsischen Intensivstation, am Vortag waren es noch 223. In den 119 Kliniken im Land stehen insgesamt knapp 2000 Intensivbetten für Erwachsene und rund 240 Intensivbetten für Kinder zur Verfügung.
- Der Anteil positiver Coronatests nimmt dem Laborverband ALM zufolge in Deutschland wieder zu. Die Positivrate sei im Vergleich zur Vorwoche von 6,4 auf nun 7,2 Prozent gestiegen, teilte der Verband Akkreditierter Labore in der Medizin am Dienstag mit. Demnach fielen 20 Prozent mehr PCR-Tests auf Corona (77 660) positiv aus als in der Vorwoche (64 981).
- Die Europäische Union kann vom Hersteller Biontech/Pfizer kurzfristig im zweiten Quartal weitere 10 Millionen Dosen Corona-Impfstoff bekommen. Damit seien allein von diesem Hersteller für die Zeit von April bis Juni insgesamt 200 Millionen Impfdosen für die 27 EU-Staaten zu erwarten, teilte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Dienstag in Brüssel mit.
- Der für Mittwochabend geplante Impfgipfel von Bund und Ländern wird nach der Aussetzung von Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca verschoben. Das teilte ein Regierungssprecher am Dienstag in Berlin mit. Die Telefonkonferenz zum Thema der Impfkampagne und der Einbeziehung der Hausärzte werde verschoben, bis eine Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde zum Astrazeneca-Impfstoff vorliege.