Letztes Update:
20200327160214

Coronavirus bei Patient in Kaiserslautern festgestellt

15:20
27.02.2020
Bei einem Patienten in Kaiserslautern ist das neuartige Coronavirus festgestellt worden. Das sagte die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) am Donnerstag in Mainz. Der etwas über 30 Jahre alte Mann sei mit Symptomen am Donnerstag selbst in das Westpfalz-Klinikum gekommen. Er sei bis vor kurzem im Iran gewesen und habe dort Kontakt mit einer „symptomatisch auffälligen Person“ gehabt, sagte die Ministerin.

dpa

Ansteckung durch Importwaren unwahrscheinlich

15:19
27.02.2020
Über importierte Lebensmittel und andere nach Deutschland eingeführte Produkte ist eine Ansteckung mit dem Coronavirus nach Angaben der Bundesregierung unwahrscheinlich. Das Bundeslandwirtschaftsministerium bezog sich am Donnerstag auf Erkenntnisse und Einschätzungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Ministerin Julia Klöckner (CDU) sagte, vor allem wegen der vergleichsweise geringen Stabilität der Viren in der Umwelt sei es unwahrscheinlich, dass importiere Waren wie Lebensmittel die Quelle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sein könnten.

dpa

DFB-Spiel gegen Italien soll stattfinden

15:13
27.02.2020
Trotz des Coronavirus-Ausbruchs in Italien sieht die Stadt Nürnberg momentan keinen Grund, das Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Italien Ende März abzusagen. „Wir beobachten die Lage. Aber im Moment ist nicht angedacht, das Spiel zu verschieben oder ausfallen zu lassen“, sagte Alice Schaffer, Leiterin der Abteilung Infektionsschutz im Gesundheitsamt Nürnberg.
Das Spiel am 31. März (20.45 Uhr) sei „noch sehr weit weg“, sagte Peter Pluschke, Referent für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg. Noch sei nicht abschätzbar, wie groß die Gefahr überhaupt werde. Sollte sich die Situation ändern, sei eine Absage in Absprache mit den Fußballverbänden immer noch möglich. Eine große Zahl der Karten des italienischen Kontingents sei an in Deutschland lebende Italiener gegangen, hieß es weiter. Auch insofern sei eine Beurteilung der Gefahr noch sehr schwierig.

dpa

Möchten Sie Inhalte von Drittanbietern wie Facebook oder Instagram entdecken?
Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
nachladen