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Kramp-Karrenbauer: Können nicht alle Anträge auf Amtshilfe erfüllen

18:19
31.03.2020
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat deutlich gemacht, dass die Bundeswehr derzeit nicht alle Anträge auf Amtshilfe in der Corona-Krise erfüllen könne. „Nein, leider nicht“, sagte sie am Dienstagabend in einer ZDF-Spezial-Sendung auf eine entsprechende Frage. „Es gibt sehr, sehr viele Anträge.“ Viele beziehen sich demnach auf Schutzausstattung oder medizinisches Personal. „Das ist natürlich der Punkt, an dem wir genauso begrenzt sind wie andere zivile Einrichtungen auch. Aber alles das, was wir irgendwie leisten können, das versuchen wir auch umzusetzen. Insbesondere dort, wo wir über Fähigkeiten verfügen, die so kein anderer hat.“ Als Beispiel nannte sie die Verlegung von Intensivpatienten durch die Luftwaffe.
Gleichzeitig bekräftigte Kramp-Karrenbauer, dass es keine Pläne gebe, die Polizei im Inneren zu ersetzen. „Die rechtliche Grundlage ist da sehr eindeutig. Auf der bewegen wir uns.“



dpa

13 313 Corona-Infektionen im Südwesten - 196 Tote

17:36
31.03.2020
Im Südwesten haben sich nachweislich weitere 1056 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit steige die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 13 313, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit (Stand: 16.00 Uhr). 196 infizierte Menschen seien im Zusammenhang mit Corona bislang im Südwesten gestorben. Ungefähr 627 Menschen sind bislang von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen.

dpa

Mehrere Staaten stellen Corona-Aprilscherze unter Strafe

17:17
31.03.2020
Mehrere Staaten stellen Aprilscherze über die Pandemie unter Strafe. Thailand verweist auf Gesetze, die bis zu fünf Jahre Gefängnis vorsehen, Taiwans Präsidentin Tsai Ing Wen spricht auf Facebook von bis zu drei Jahren. Der Internetkonzern Google hat bereits seine traditionellen Scherze für dieses Jahr abgesagt. Das Bundesgesundheitsministerium bittet auf Twitter twitter.com/BMG_Bund/status/1244967410303676416 unter dem Motto "Corona ist kein Scherz" auf "auf erfundene Geschichten zu der Coronavirus-Thematik zu verzichten", um der Gefahr von Falschinformationen zu begegnen.

Reuters

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