Der Bundesverband Gesundheitsstudios fürchtet die Pleite zahlreicher Fitnessstudios wegen der Corona-Krise. "25 bis 30 Prozent der Studios könnten pleitegehen", sagte der Verbandsvorsitzende Botond Mezey dem "Tagesspiegel" vom Freitag. Alle Studios seien geschlossen, Miete und andere Kosten liefen aber weiter, zudem hätten viele Studioinhaber Kredite, die bedient werden müssten.
In Deutschland gibt es den Angaben zufolge 9700 Fitnessanlagen mit 11,6 Millionen Mitgliedern und 217.000 Beschäftigten. Die meisten Clubs sind inhabergeführt. 2100 Studios entfallen auf Ketten.