Letztes Update:
20200327160214

Offiziell: China-Rennen wird verschoben

12:26
12.02.2020
Die Formel 1 verschiebt wegen des Coronavirus den Großen Preis von China. Das eigentlich für den 19. April geplante Rennen in Shanghai soll zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr nachgeholt werden, wenn die Situation sich verbessert, wie die Rennserie am Mittwoch mitteilte.

dpa

Auch Nokia sagt Teilnahme an Mobilfunk-Messe MWC ab

11:38
12.02.2020
Die Absagen wichtiger Aussteller bei der weltgrößten Mobilfunk-Messe MWC gehen weiter. Am Mittwoch kündigte auch der Netzwerkausrüster Nokia unter Hinweis auf die Coronavirus-Gefahr an, die Firma werde der Veranstaltung in Barcelona in diesem Jahr fernbleiben. Der Nokia-Konkurrent Ericsson hatte schon vor mehreren Tagen abgesagt - genauso wie unter anderem auch der Chip-Konzern Intel, der Mobilfunk-Anbieter AT&T und Sony.
Laut einem Medienbericht wollen die Veranstalter diese Woche entscheiden, ob der Branchentreff wie geplant Ende Februar stattfinden soll. Zuletzt hatten die Organisatoren am Wochenende bekräftigt, die Messe solle auch nach Absagen einiger Aussteller über die Bühne gehen.

dpa

Kein Formel-1-Rennen in China

08:41
12.02.2020
Wegen des Coronavirus wird die Formel 1 britischen Medienberichten zufolge nicht wie geplant Mitte April in China fahren. Die Rennserie habe sich nach längerer Prüfung gegen die Austragung des Grand Prix in Shanghai am 19. April entschieden, hieß es am Mittwoch übereinstimmend in den Berichten. Offen ist noch, ob das als vierter Saisonlauf geplante Rennen komplett gestrichen oder auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wird. Platz ist dafür allerdings im dicht gedrängten Kalender mit eigentlich 22 Rennen kaum.
Zweifel gibt es zudem an der Premiere des Grand Prix in Vietnam. Der Austragungsort Hanoi liegt nur rund 150 Kilometer entfernt von der chinesischen Grenze. Der Motorsport-Weltverband FIA hatte angekündigt, die Austragung der Rennen zu bewerten und, „falls nötig, jede erforderliche Maßnahme“ zu ergreifen, „um dabei zu helfen, die weltweite Motorsportgemeinschaft und die breite Öffentlichkeit zu schützen“.

dpa

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