Ein Coronavirus-Verdachtsfall in einem ICE in Frankfurt hat sich nicht bestätigt. Der Zug mit 300 Reisenden war am Mittwoch um 10.45 Uhr am Bahnhof Frankfurt-Süd gestoppt worden. Um kurz nach 12.00 Uhr wurde er wieder freigegeben, wie die Deutsche Bahn berichtete.
Laut Bundespolizeiinspektion konnten die rund 300 Fahrgäste ihre Reise von Kiel nach Stuttgart fortsetzen - darunter auch der Mann, der unter dem Verdacht stand, mit dem neuartigen Erreger infiziert zu sein. Der Verdacht sei von einem medizinischen Laien geäußert worden, hieß es im Frankfurter Gesundheitsamt. Die Verdachtskriterien seien bei dem Mann aber nicht erfüllt gewesen. Daher sei kein Test veranlasst worden.