Letztes Update:
20201024072124

Beliebte öffentliche Plätze in Rom wegen Corona zeitweise gesperrt

14:55
23.10.2020
Beliebte öffentliche Plätze in Rom sollen wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen in Italien zeitweise gesperrt werden. Das Verbot gelte freitags und samstags ab 21.00 Uhr bis Mitternacht, teilte die Stadt am Freitag mit. Betroffene Plätze seien der Campo de' Fiori sowie die Piazza Trilussa, die Piazza Madonna de' Monti und die Via del Pigneto. Diese Orte sind in den Abendstunden beliebte Treffpunkte für viele junge Menschen. Die neue Maßnahme sollen verhindern, dass sie sich in den Fußgängerzonen und auf den Plätzen große Gruppen treffen. Die umliegenden Restaurants, Bars und Wohnungen bleiben jedoch weiterhin zugänglich.

dpa

Corona-Krise kostet katholische Kirche viele Millionen

14:54
23.10.2020
Die Corona-Krise kostet die Kirche in Deutschland viele Millionen Euro. Allein in Bayern gehen die katholischen Bistümer bei den Einnahmen aus Kirchensteuern von Verlusten in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro aus. Das Erzbistum München und Freising rechnet in diesem Jahr mit einem Minus von bis zu 32 Millionen Euro bei Einnahmen aus der Kirchensteuer, wie das Bistum am Freitag in München mitteilte. Das größte katholische Bistum in Deutschland, das Erzbistum Köln, geht laut einer Einschätzung von Ende September ebenfalls von einem massiven Einbruch aus: „Im schlimmsten Fall müssen wir mit Ertragseinbußen von 50 Millionen Euro rechnen“, sagte Finanzdirektor Gordon Sobbeck. Wahrscheinlich werde die „Corona-Delle“ die Finanzen des Erzbistums auch 2021 und 2022 noch belasten.

dpa

US-Behörde lässt Remdesivir zu

10:01
23.10.2020
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat das antivirale Medikament Remdesivir zur Behandlung von Covid-19-Patienten offiziell zugelassen. Dies sei ein "wichtiger wissenschaftlicher Meilenstein in der Covid-19-Pandemie", erklärte FDA-Chef Stephen Hahn am Donnerstag. Im Mai hatte das Medikament, das vom US-Konzern Gilead unter dem Namen "Veklury" vertrieben werden soll, bereits eine Ausnahmegenehmigung für die Behandlung von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erhalten.

red/AFP

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