Kurt basiert auf dem Konzept für eine Webserie von Regisseur und Autor Steffen Boseckert, und es geht um eine wahre Geschichte: Boseckert und ein Freund lernten den älteren Karl kennen, der ihnen viel aus seinem Leben und auch aus dem 2. Weltkrieg erzählte. Daraus formte Boseckert den Stoff für die Webserie, in der der fiktionalisierte Karl als Kurt auf den jüngeren Marlon, aber auch die junge Ukrainerin Ana traf. Neben diesen Begegnungen geht es in dieser Geschichte aber auch um Traumata und dass sich so etwas über mehrere Generationen ziehen kann.
ihm schlossen sich noch Expert:innen an, die Konzepte für eine eigenständige Hörspiel-Serie (im Mittelpunkt Kurts Enkelin und ihre vererbten Traumata), eine Podcast-Serie mit Therapeut:innen und Psycholog:innen und ein Game, das Leuten die Thematiken noch ganz anders nahebringen kann. Dazu natürlich ein Instagram-Account (siehe unten) zur Begleitung und eben ein Blog von storytile (siehe hier), auf dem man alles noch mal nachlesen und in zahlreichen Videointerviews nachschauen kann!
Und dass sich all diese medialen Formen so gut verbunden haben, hat dann auch die Jury beim Transmediapreis überzeugt - alles dazu könnt ihr auch hier erfahren.