Allerdings geschah auch etwas Unglaubliches: Wir haben am ersten Tag über eine Stunde gebraucht, um ein Lokal fürs Abendessen auszusuchen🙈! OK, dass am Dienstag fast alle Lokale in Stuttgart geschlossene Gesellschaft zu haben scheinen, ist nicht unsere Schuld (was geht da ab an Stuttgarter Dienstagen??), aber es bleibt unerklärlich, warum wir gar so lange gebraucht haben, um uns auf ein Lokal zu einigen (Parkplatz in der Nähe, draußen sitzen möglich, in der Nähe). Eine Projektmanagerin, die ungenannt bleiben will, erklärte, dieser Prozess war schwieriger als das ganze Event zu organisieren...
Gut, das Restaurant hatte zwar dann Plätze draußen, war aber weder in der Nähe noch gab es einen Parkplatz für Pauls Kleintransporter. Egal: wir bekamen sehr gutes Essen (die Aubergine!!😋), und Paul konnte nachkommen (wo sein Parkplatz am Ende war, möchten wir an dieser Stelle nicht verraten). Immerhin war es ein unbezahlbarer Anblick, wie oft Paul davor mit dem Transporter an uns vorbeigefahren war, immer und immer wieder... Ebenso unbezahlbar war die Rechnung des Restaurants: mehr als doppelt so viel als vorher überschlagen. Der nette Kellner hatte die große Gruppe neben uns einfach mit auf unsere Rechnung gesetzt, und glücklicherweise (für uns!) konnte das noch geklärt werden, bevor diese Leute verschwanden...
Dinner-Time in Stuttgart: Sie hat uns viel Zeit gekostet, aber das Essen (und natürlich unsere Team-Time) war es wert (in jedem Sinne!)!