Warum wurde storytile nicht gleich eine GmbH, sondern erst eine UG? Eine UG (haftungsbeschränkt) ist erstmal eine "kleine GmbH", die einer GmbH rechtlich in nichts nachsteht - dafür öffentlich nicht ganz so gut angesehen ist. Für storytile war das der erste Schritt, allein weil das Gründungskapital hier niedriger liegt. Mit Robert Oettl kam dann ein Business Angel dazu, der besser nicht hätte passen können: Obwohl er selbst sehr erfolgreich als Manager und Unternehmer ist, agierte er mit storytile immer auf Augenhöhe.
Warum nicht hier schon der Schritt zur GmbH? Das Schwierige war, dass der Wandel zur GmbH nur durch eine Erhöhung der Einlage aus privatem Vermögen der Gründer oder aus dem Gewinn geschehen kann. Und wie erklärt Paul so treffend: "Auf Vermögen und Gewinn haben wir in den ersten Jahren aber konsequent verzichtet und stattdessen unsere Firma knapp aber kalkuliert über der finanziellen Nulllinie auf Wachstum getrimmt: Zu Beginn aus der Einzahlung unseres Business Angels und später dann aus eigenen Umsätzen. Im Schnitt sind wir so seit Gründung 66% p.a. gewachsen." Noch mehr erzählt euch Paul gerne in seinem LinkedIn-Post!