Letztes Update:
20190707184618

Mit Kensington Road im Backstagebereich

16:01
04.07.2019
Um 22.30 Uhr spielt die Berliner Rockband Kensington Road im Bremen-Vier-Zelt. Noch sitzen sie im Backstagebereich, essen Gulasch und Nudeln, dazu gibt es Haake-Beck. Im Hintergrund hört man den Soundcheck von dem dänischen Sänger Christopher, der nachher noch auf unserem Dach ein Interview geben wird. "Wir sind professionell aufgeregt", sagt Kensington Road-Sänger Stefan Tomek. "Gleich gehen wir noch einmal über das Gelände und versuchen noch etwas zu entspannen."  Die Musiker sind das erste Mal auf der Breminale. "Das Gelände ist Wahnsinn. Es ist ein super nettes Team. Es ist sehr familiär und so nah am Wasser. Uns gefällt es super gut", sagt Keyboarder Michael Pfrenger. Die Männer treten den ganzen Sommer auf Festivals auf. Am Samstag sind sie auf dem Festival "Bochum Total", danach geht es gleich weiter. "Es ist anstrengend, vor allem körperlich", sagt Schlagzeuger Jan Türk. "Es ist sehr wichtig, dass wir uns auch Ruheoasen zwischendurch gönnen, so wie jetzt auch. Nur zum Festival fahren, um dann gleich wieder abzureisen, bringt keinen Spaß." Am Freitag haben sie einen weiteren Auftritt, im Plattenladen Hot Shot Records. Dort treten sie um 13 Uhr unplugged auf. 

Elena Matera

Flaschen sammeln

15:46
04.07.2019
Zahlreiche Besucher bringen zur Breminale ihre eigenen Kaltgetränke mit. An einigen Ständen gibt es zudem Flaschen ohne Pfand. Wenn Bier, Cola, Saftschorle oder Alster ausgetrunken sind, bleiben die Glasflaschen häufig am Wegesrand, am Deich oder in den Zelten liegen. Das Veranstalter-Team der Agentur Concept Bureau versucht, darauf zu reagieren. „Es gibt extra ein Trash-Team, welches vor allem in den Zelten die herumliegenden Flaschen einsammelt“, sagt Esther Siwinski, Geschäftsführerin von Concept Bureau. So solle die Sicherheit der Konzertbesucher gewährleistet werden. Auf Flaschen oder mit Scherben im Fuß tanzt es sich schließlich nicht so gut. Die üblichen Pfandsammler sind ebenfalls auf dem Veranstaltungsgelände am Deich unterwegs. 

Pascal Faltermann