25 Menschen aus dem Evakuierungsgebiet brauchen Unterstützung beim Verlassen der Sperrzone, sagt Bürgermeister Christoph Glogger. Drei davon sind bettlägerig. Das Rote Kreuz bringt sie seit 7 Uhr in Altenheime oder in die Notunterkunft in der Realschule-Turnhalle. Ab 10 werden etwa 15 Trupps das Sperrgebiet durchkämmen. Wer dann noch nicht weg ist, muss gehen.
Julia Plantz