Danke für die Ukraine-Hilfsgüter
Nachdem die Hilfsgüter die Reise in die Ukraine angetreten haben, ist es uns ein großes Anliegen, allen Spendern und Helfern von Herzen zu danken. Wir waren diesmal sehr gespannt, ob wegen Corona überhaupt viel abgegeben wurde.
Doch unsere Zweifel wichen nach den ersten Abgabe-Tagen einer immer größeren Überraschung und Freude. Oft kamen wir mit dem Sortieren kaum nach.
Mit Ihren Gaben konnten wir ca. 1000 Kisten und 300 Säcke voller Kleidung, Wohn-Textilien, Schuhen, Kosmetik, Schreibwaren sowie Medizin- und Pflegebedarf packen. Außerdem wurden viele Schulranzen, ca. 30 Fahrräder, einige Rollatoren, Matrazen, elektrische Geräte und auch viele Geldspenden abgegeben. So ist es dank Ihrer Hilfe gelungen, einen 40-Tonner-Sattelschlepper zu beladen, der von Herrnhut aus sofort in die Ukraine aufbrechen konnte. Die restlichen sieben Tonnen gingen mit dem LKW erst mal in die Missionszentrale und werden in etwa 14 Tagen auf die Reise gehen.
Deshalb hier noch einmal Danke für alle abgegebenen Hilfsgüter und Geldspenden, Danke für die uns überlassenen leeren Kartons, Danke für die vielen fleißigen Helfer beim Beladen der LKW und Danke für alle Gebete.
Vor allem aber danken wir unserem Gott und Vater im Himmel, der uns die nötige Kraft zum Packen und gutes Wetter beim Verladen schenkte und der auch die Bereitschaft zum Geben in Ihre Herzen gelegt hat. Unser Wunsch ist es, dass die notleidenden Menschen in der Ukraine durch unsere Gaben die Liebe Gottes kennenlernen.
Dann hat sich aller Einsatz gelohnt.
Im Namen aller Packerinnen der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde Hannelore Gleisberg, Monika Weisflog und Rose Müller
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