Die Kameradinnen und Kameraden der DRK Bergwacht „Zittauer Gebirge“ sind immer dann zur Stelle, wenn die Bergung und Rettung von verletzten oder vermissten Personen im unwegsamen Gelände und Felsengebiet notwendig wird. Dazu alarmiert die Integrierte Regionale Leitstelle Ostsachsen ILRS die ehrenamtlichen Bergwächter über Funkmeldeempfänger. Die bisherigen waren jedoch mit den Jahren nur noch teilweise funktionstüchtig. Um auch weiterhin die Effizienz und Schnelligkeit von Alarmierung und Mobilisierung der Einsatzkräfte maßgeblich zu gewährleisten und zu erhöhen, benötigten die Kameradinnen und Kameraden dringend neue Geräte. Vor wenigen Tagen konnten diese, dem neusten Stand der Technik entsprechenden, digitalen Meldeempfänger übergeben werden. Eine zukunftssichere Hybridalarmierung ermöglicht jetzt auch eine Rückmeldung vor und nach dem Alarm. Somit wissen die Leitstelle und alle Bergwächter und Bergwächterinnen immer sofort, wer zum Einsatz fährt. Auf dem sogenannten Wachenmonitor, in diesem Fall ein PC mit einem großen Fernseher, kann die Meldekette zusätzlich jederzeit nachverfolgt werden. Genauso ist es möglich, die Koordinaten des Einsatzortes dort abzurufen. „Wir sind froh darüber, die Arbeit der Bergwacht mit diesen modernen Funkmeldeempfängern unterstützen zu können“, mein Uwe Lammel, Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Zittau e.V. zu dem die Bergwacht „Zittauer Gebirge“ gehört. „Mit dieser innovativen Technik sind die Bergretter für die Zukunft gerüstet, um schnell und effizient Hilfe leisten zu können.“