Wusstet Ihr, dass die rechtliche Anerkennung der Sorben als nationale Minderheit im Einigungsvertrag Deutschlands festgeschrieben ist? Oder, dass es die deutsch-sorbische Zweisprachigkeit in der Lausitz bereits seit über 1.000 Jahren gibt? Und wusstet Ihr, dass der Name „Lausitz“ vom sorbischen łuža kommt und „sumpfige Wiesen“ bedeutet?
Eine aktuelle Broschüre der Zukunftswerkstatt Lausitz beschäftigt sich aktuell mit dem kleinsten slawischen Volk und bietet jede Menge Wissenswertes für den geneigten Leser. Auf 28 Seiten gibt es Informationen zur Kultur, Sprache und zum Tourismus aber auch zu den Sorben und Wenden als Wirtschaftsfaktor in der Region. Herausgeber der Broschüre ist das Projekt „Zukunftswerkstatt Lausitz“ der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH. Sie entstand in Kooperation mit dem sorbischen/wendischen Dachverband Domowina – Bund Lausitzer Sorben e.V. und dem Sorbischen Institut.
Hier könnt Ihr direkt hineinblättern: https://zw-lausitz.de/fileadmin/user_upload/01-content/03-zukunftswerkstatt/02-downloads/zwl_broschuere_sorben_wenden.pdf