Polnischer Journalistenpreis geht ins Dreiländereck
Die Journalistin Kaja Puto ist Preisträgerin des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises 2020. Ihre Reportage „Christus anstelle der Brücke am Dreiländereck“ beschrieb das Zusammenleben der drei Nationen direkt an der Grenze. Die Autorin zeigte Vor- und Nachteile der Nachbarschaft auf und benannte gemeinsame politische, ökonomische und ökologische Projekte, welche die Entwicklungen im Dreiländereck voranbringen.
Die ursprünglich für den 4. und 5. Juni in Frankfurt (Oder) vorgesehenen Deutsch-Polnischen Medientage mit der feierlichen Preisverleihung fanden aufgrund der Corona-Pandemie virtuell statt. Namensgeber des Preises ist der Bürgerrechtler und erste Premierminister Polens nach der friedlichen Revolution, Tadeusz-Mazowiecki.
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