++ SIEGPFLICHT ERFÜLLT - MARVIN CÜPPER VERABSCHIEDET SICH MIT STARKER LEISTUNG ++
Wie bereits angekündigt gibt es heute nur eine kurze Spielauswertung. Dafür bitten wir um Verständnis.
Die Lausitzer Füchse haben gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim einen auch in der Höhe verdienten 4:1-Heimsieg gefeiert. Vor 2.890 Zuschauern im fast ausverkauften Fuchsbau verabschiedete sich Marvin Cüpper mit einer bärenstarken Leistung, derweil Kale Kerbashian erneut toll Regie führte. Unser vorerst letzter Neuzugang stürmte im ersten Block mit Mike Hammond und Darcy Murphy. Das Trio harmonierte gleich gut und war an zweieinhalb der vier Treffer beteiligt. Durch 3:6-Niederlagen von Dresden und Kaufbeuren rückten die Ostsachsen bis auf einen Zähler an die Eislöwen und deren vier an die Allgäuer heran. Wert ist dieser Dreier nur dann etwas, wenn er am kommenden Sonntag beim Rückkampf in der Kurpfalz veredelt werden kann.
Das Match begann mit zunächst auf sichere Defensiven bedachte Teams. Den ersten Fehler machten die Füchse. So kam Robin Palka zu einem Alleingang, verzog aber knapp (3.). Die erste Strafe gab es für Mick Köhler. Bis auf zwei Schüsse brachte das Powerplay nichts ein. Die Gäste versuchten es häufig “hintenrum“, wobei Mike Card als Scharfschütze fungieren sollte. In Minute Acht hatte Marvin Cüpper dessen Blueliner sicher. Als das Spiel einzuschlafen drohte, fuhr Brad Ross ins gegnerische Drittel, schien die Scheibe aber zu verlieren. Clarke Breitkreuz eroberte sie zurück, passte vor das Tor und dort stand Ross zur rechten Zeit am rechten Ort. Die Füchse führten. Kurz darauf hatte Tyler Fiddler Glück, dass sein Schlägereinsatz nur mit zwei Strafminuten geahndet wurde. Es begann nun eine Häufung von Herausstellungen, die den Heimischen gar 65 Sekunden doppelter Überzahl bescherten. Und die nutzten sie. Mike Hammond erspähte (wie so oft) Jordan George, der den Puck zwar nicht richtig, aber doch so gut traf, dass er ins Netz zischte. Die Partie schien in guten Bahnen, da verlor Thomas Reichel seinen Gegenspieler Steve Slaton, der frei vor “Cüps“ mit der Rückhand den Anschluss besorgte. Und noch vor der ersten Sirene begann das Strafenfestival für unsere Jungs. George musste raus...
Die Statistik
1:0 (10.) Brad Ross ( Clarke Breitkreuz , Oliver Granz ), 2:0 (17.) Jordan George ( Mike Hammond , Joel Keussen PP 2), 2:1 (19.) Steve Slaton ( Marc El-Sayed , Andrej Bires ), 3:1 (40.) Kale Kerbashian ( Jordan George , Mike Hammond PP 1), 4:1 (44.) Darcy Murphy ( Mike Hammond , Kale Kerbashian ),
Strafminuten: 10 - 14
Zuschauer: 2890
Schiedsrichter: Stephan Bauer, Alfred Hascher
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