++ OHNE PLAN B - GLÜCKLICHER PUNKT GEGEN DEFENSIVSTARKEN AUFSTEIGER ++
Als die Landshuter 66 Sekunden vor der Schlusssirene das 4:2 ins leere EHC-Tor erzielten, da hätte wohl niemand mehr einen Pfifferling auf unsere Füchse gewettet. Doch die Blau-Gelben waren plötzlich doch noch da, glichen binnen 45 Sekunden aus und schafften es nicht, das Momentum zu nutzen. Nach nur 18 Verlängerungssekunden machten die Niederbayern das Siegtor – übrigens hoch verdient. Denn gegen die tief stehenden Rot-Weißen fanden unsere Cracks nie das passende Mittel, um wirklich gefährlich zu werden. Insofern ist es ziemlich schade, dass nur der Blick auf die Resultate in anderen, naheliegenden Stadien für Aufsehen sorgte.
Die erste Viertelstunde gehörte zum besten, was die Lausitzer Füchse heute zu bieten hatten. Da gab es den einen oder anderen schnellen Angriff, der die Landshuter vor Probleme stellte: Schuss Pozivil, Abfälscher Farmer – aber der Puck folg über das Tor von Jaroslav Hübl (6.). Wenig später jagte Kapitän Clarke Breitkreuz das Spielgerät am leeren Tor der Gäste vorbei (8.), ehe der EHC einen vier-gegen-zwei-Konter mustergültig ausspielte. Tomas Andres bediente Darcy Murphy am langen Pfosten, der unbedrängt einschieben konnte. Nach 13 Minuten fälschte Stephan Kronthaler eine Hereingabe von Mike Hammond ganz gefährlich ab. Die Scheibe zischte aber am kurzen Eck vorbei.
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