„Jetzt kommen die schrecklichsten Minuten. Flak schießt. Bomben. Bomben. Krachen. Bersten. Die angelehnten Luftklappen fliegen auf. Druck in den Ohren. Leute rücken zusammen.“ So schreibt es Unger in sein Tagebuch. „Die Nerven zittern, ohne dass man es will. Bomben. Bersten. Krachen. Juchen und Schreien der Leute, Klatschen an der Bunkermauer. Beben und Schaukeln des Betonklotzes, unaufhörlich.“
Jan-Felix Jasch