Vor Heidi und Rankin steht währenddessen Melissa, die auf ihre Entscheidung wartet. Plötzlich wird der Modelchefin von einem Mitarbeiter etwas ins Ohr geflüstert. Heidi springt auf und eilt zu den Mädchen.
Jasmin sitzt allein draußen. Sie sagt: „Mir ist das Ganze richtig peinlich. Ich bin enttäuscht von den Mädels, von jeder einzelnen, dass sie mir so kommen. Wenn sie schon so einen auf assi macht, Digga. Du willst dich mit mir auf ein Level stellen, dann komm, dann sehen wir ja mal, ob wir auf einem Level sind.“
Heidi geht zu Lena und nimmt sie in den Arm. „Das geht nicht weiter so“, stellt Heidi klar. „Ich geh mal mit Jasmin reden.“
Jasmin: „Es tut mir leid, dass ich dich in so eine Situation bringe.“
Heidi: „Du bringst mich nicht in eine Situation. Meine Liebe, du bringst dich in eine Situation. (…) Du weißt, was das für dich bedeutet. Ich muss dich jetzt nach Hause schicken. Ich kann dich nicht zu den Mädchen zurücklassen. (…)“
Jasmin: „Ich wollte keine davon schlagen, aber es geht auch nicht, mich zu beleidigen.“
Heidi: „Weißt du, wie oft ich beleidigt werde? (…) Meinst du es gefällt mir, die Sachen, die ich mir immer anhören muss? Du musst immer an dich denken. (…)“
Weiter sagt Heidi: „Ich versuche dich mitzuziehen, weil ich weiß, dass hier drin ein guter Mensch ist. Aber Schatz, es gibt Regeln in einer Gesellschaft. Man kann sich mit Wörtern schlagen, aber man kann nicht mit Händen schlagen. (…) Du hast eine riesen Chance hier gehabt und die hast du dir selber vermasselt.“