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Mit Google Assistant lassen sich jetzt Reminder an andere Personen senden

09:29
19.08.2019

Verwandelt sich Google bald in die nervige ältere Schwester? Das Unternehmen gab bekannt, dass Nutzer nun über Google Assistant Erinnerungen an Familienmitglieder senden können.

"Hast du vergessen, den Müll zu runterzubringen?" - Mithilfe der neuen Funktion können Nutzer Aufgaben Personen zuweisen, die sie zu ihrem Google-Konto hinzugefügt haben. Das Tool heißt "Assignable Reminders" und wird in den nächsten Wochen in den USA, Großbritannien und Australien gelauncht.

"Zuweisbare Erinnerungen an Google Assistant helfen Familien und Mitbewohnern, besser zusammenzuarbeiten und zu Hause oder unterwegs organisiert zu bleiben", heißt es in einer Erklärung des Unternehmens. User können also beliebige Reminder für ihren Partner oder Mitbewohner erstellen, um die Person daran zu erinnern, Einkäufe zu erledigen, Rechnungen zu bezahlen oder mit dem Hund spazieren zu gehen. Die Funktion beschränkt sich jedoch auf bestimmte Personen: Die Nachrichten können nur an Google-Kontakte, die zur einer Google-Familiengruppe gehören, verschickt werden.

LEAD-Redaktion

Bis 2022 sollen alle "Made by Google" nachhaltige Materialien enthalten

09:11
06.08.2019

Google gab seine Nachhaltigkeitsziele bekannt: Bis 2022 werden alle "Made by Google"-Produkte recycelte Materialien enthalten werden. Diese Idee kam laut Fastcompany von einem Ingenieur, der noch an einem unbekannten Projekt von Google arbeitet. Statt eines branchenüblichen Polyestergewebes aus neuem Kunststoff schlug der Ingenieur vor, ein Gewebe zu verwenden, das aus recycelten Flaschen besteht.

Daraufhin überprüfte das Team zwei Jahre lang, ob das Material den Anforderungen entsprach und tatsächlich: Das tat es. Für jedes neue Produkt soll nun ein Drittel einer Plastikflasche wiederverwendet werden. Das bezieht sich auf das eigene Hardware von Google, wie etwa Pixel 3, Google Home Mini, Chromecast etc.

Bis 2020 will Google außerdem alle seine Produktlieferungen klimaneutral machen. "Einige Leute denken, bei Design geht es darum, Dinge hübsch oder gut aussehen zu lassen", sagt Ivy Ross, Leiter des Hardware-Designteams von Google gegenüber Fastcompany. "Aber bei Design geht es eigentlich darum, Probleme für die Menschheit zu lösen. Ich sagte dem Team, Nachhaltigkeit ist nur ein weiteres Problem und wahrscheinlich das wichtigste Problem in unserem Leben. Werden wir uns als Designer nicht großartig fühlen, wenn wir das übernehmen?"

Von Luftfracht ist Google auf Frachtschiffe umgesteigen. So konnte der Konzern nach eigenen Angaben 40 Prozent an Emissionen sparen.

LEAD-Redaktion / nri

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