Der Experte Mathias Peterle vom Kampfmittelbeseitigungsdienst nimmt die Spezialfirma in Schutz, die im Vorfeld die Messungen organisiert hat. "Sie sind mir ihren Messbohrungen wohl genau auf dem Objekt gelandet", erklärt er im Rathaus bei einer Pressekonferenz, "daher hat es entsprechende magnetische Ausschläge gegeben." Aufgrund der Lage des Gegenstandes musste man damit rechnen. Wie die Metallgegenstände ins Erdreich gelangt sind, ist unbekannt. Die Größe des Objektes hätte gepasst, mehr habe sich auch mit den modernen Messmethoden nicht herausfinden lassen.
Rafael Binkowski