Die Bundespolizei ist nach eigenen Angaben seit den frühen Morgenstunden „mit starken Kräften“ ausgerückt, um die grenznahen Gebiete von Rheinland-Pfalz und des Saarlands zu überwachen. Ein Sprecher sagt: Es gibt keine klassischen Grenzkontrollen. Die Beamten sind aber in einer 30-Kilometer-Zone hinter der Grenze unterwegs, um Verdächtige zu kontrollieren. Dabei nutzen die Informationen zum Straßburger Attentäter, die ihnen die französischen Kollegen zur Verfügung stellen: „Wir stehen in engem Kontakt.“