Der südpfälzische FDP-Oppositionspolitiker Mario Brandenburg (Rülzheim) hat sich „persönlich enttäuscht“ geäußert, dass sich „die CDU nach so vielen Bemühungen der Erneuerung dann doch für die ,Vorvergangenheit‘ entschieden hat. Kramp-Karrenbauer habe sich spätestens nach ihren Äußerungen zur Homo-Ehe gesellschaftlich ins Abseits katapultiert. Es sei schwer vorstellbar, wie eine Volkspartei sich mit einer derart verschobenen Weltanschauung in den Mittelpunkt der Gesellschaft zurückkämpfen will, sagte Brandenburg. |rod