Thönnessen beginnt mit einem Beispiel, wie er als Kunde das Start-Up Lovlee kennenlernte. Der Service läuft unter dem Stichwort: „Geschenke zum Frauentag“. Das Unternehmen bietet Geschenke für Frauen, die mit einer handbeschriebenen Karte und hochwertig verpackt direkt zur Gratulantin versendet werden.
Begeistert von der Idee probierte Thönnessen den Dienst für seine Tante aus. Entlarvt hatte sie den Service für faule Männer am Ende anhand der viel zu schönen Handschrift auf der Karte.
Für Felix Thönnessen zeigt das ein Problem: Oft seien solche Services nur schön gestaltet, treffen aber nicht das Kernbedürfnis der Zielgruppe – in diesem Fall das der Authentizität.